Modern Listing Example

Verträumte Melodien, die am ehesten klingen, wie sich ein Sommerurlaub anfühlt – das ist die Musik die Jack Tatum alias Wild Nothing macht. Gitarre, Synthesizer, harmonische Gesänge und ein bisschen Melancholie und Nostalgie hat er in einen Topf geschmissen und so das Album “Gemini” geschaffen.

Passt für viele zur spätsommerlichen Jahreszeit. Urlaub in Polen lassen zwölf Jahre Bandgeschichte ausklingen und gehen ein paar letzte Wochen auf Tour. Am 21. September wird parallel dazu das finale Album “Boldstriker” aus dem unaufgeräumtesten Indie-Bastelkeller des Landes erscheinen.

Gewöhnlich schreiben wir hier selbst. Diesmal aber zitieren wir einfach mal die Pressemitteilung: Die Telekom Extreme Playgrounds Hamburg (es spielen: Rise Against, NOFX und Yellowcard) am 28. August in der Wasserskiarena Pinneberg sind restlos ausverkauft. Wie bereits im Vorfeld angekündigt wird es auch keine Tickets mehr vor Ort an der…

Eben noch in Scheeßel. Und klasse. Jetzt bald in der Großen Freiheit 36. Man darf davon ausgehen, dass es wieder klasse wird. Denn ey, wir reden von Flogging Molly. Und die Band kann was. Sieht man hier. Und kennt man von ihrem “Speed Of Darkness”. Starkes Album, immer noch. Am…

Früher ging Hedonismus mal so: Die Eurythmics, Bowie, Yello, Numan oder Skunk Anansie holten dich in eine Welt auf schneeweißem Grund, deren Schampuskübel und sonderbaren Farbpaletten noch nicht notwendigerweise von angestrengten Dauerstrom-Skeletten unter dünner Haut konterkariert wurden. Heute dagegen sollen Dancepop-Bands wie Bullmeister (6. Oktober | Uebel & Gefährlich Konzert…

Wir sind eine Woche zu spät dran, aber das lag nur daran, dass Talking To Turtles uns noch von ihren Live-Qualitäten überzeugen sollten. Letzte Woche Donnerstag die Vorstellung ihres Albums “Oh, The Good Life” und am Tag danach noch ein Schaufensterkonzert bei Michelle Records. Fazit? Man kann nicht genug von…

Natürlich hagelt es ab morgen Kritiken und Analysen, werden Textfragmente auf Bissfestigkeit geprüft und überhaupt sind ein Thees Uhlmann-Album und (erst recht mal) die Reaktionen darauf ähnlich spannend wie ein Sieg oder die Niederlage in Minute Neunzig plus Drei. Wir haben daher mal die Redaktion im kollektiven Urlaub aufgeschreckt und…

Wenn eine US-Indierock-Band ihr erstes Album ernsthaft “Ameritown” nennt, möchte man für einen Tag mal Mitarbeiter einer dieser Rating-Agenturen sein. Wenn dann noch dieselbe Bande ihre neue Bassistin vor dem zweiten Album als “das Beste, was uns passieren konnte” beschreibt und kurz darauf in Serien wie “Melrose Place” gespielt wird, könnte…