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Das klingt gut, das klingt fett, da muss man wohl mal hin. Zu wem? Zu Tracer. Drei Jungs aus Australien, die auf den Spuren von Jimi und Ozzy wandeln, die sicherlich Kyuss mögen und irgendwas zwischen Stoner-, Psychedelic- und 70’s Rock spielen. Sieht und hört man hier und hier. Hat…

Wenn das keine veritable Verwirrung war neulich. Nun sind aber alle Namens-Zweifel um die selbsternannten Indie-Nostalgiker Alaska beseitigt und die Arbeit an “These Sacred Floors” ist ebenfalls glücklich abgeschlossen.

Wicked, Alter. (hed) p.e. kommen. Am 4. Dezember ins Knust. Was für eine sackstarke Live-Band, was für eine arschlässige G-Punk-Formation. Im Gepäck haben sie natürlich ihr aktuelles “Truth Rising”-Album und neue Monster wie “No Rest For The Wicked”. Hören. Gucken. Freuen. Wie wir. Bald mehr. (mf)

Langsam aber sicher neigt sich die Festivalsaison 2011 hinüber unter die Dächer der Clubs. Doch vorher packt Hamburg noch eben kurz die Sachen und feiert nebst der Beginner-Reunion noch gefühlte unzählige weitere Bands im tollen Berlin-Festival-Line-Up (Trailer).

Urlaub in Polen gehen. Genau, da wiederholen wir uns. Und blenden im folgenden kurzen Interview mit Georg Brenner noch einmal ein paar Band-Jahre zurück. Obendrauf gibt es aber auch noch Tickets für das kommende (letzte) Hamburg-Konzert am 21. September im Haus 73 zu gewinnen: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Urlaubsbeginn”. Also los.

Das vergangene Woche abgebrochene Wir sind Helden-Konzert wird bereits am 5. September im Stadtpark nachgeholt. Infos dort +++ Noch ein Held: Henry Rollins und eine seiner legendären Spoken Word-Touren machen Halt am 1. Februar 2012 in der Fabrik. Den Hinweis “In english”, liebe Lieberbergler, vernimmt der gemeine Rollins-Freund derweil ganz…

Eine Show. Nur EINE. Smoke Blow machen sich dieses Jahr rar und spielen lediglich in der Fabrik. Aber eben in der Fabrik, in unserer Fabrik. Oder in ihrer? Hier sind ja schließlich so was wie Stammgäste. Am 16. Dezember laden sie hier zur vorweihnachtlichen Hardcore-Sause und kündigten vor ein paar…

Das siebente, selbstbetitelte Album (Vö: 2. September) des Norwegers Sondre Lerche seit 2002 bringt herbstlichen Duft ins Haus. Kann ja jeder behaupten? Geschieht aber tatsächlich im jazzigen Entspannungsmodus, der wie auf Federn zu Boden schwebt, viele Folk-Anleihen nimmt und auch ein paar schwermütige Arrangements über den Weg kehrt.