Namedropping? Kein Problem. Jim Eno von Spoon produzierte ihr Album, sie spielten bereits das Hurricane, Glastonbury und Coachella, sie waren bei Jimmy Kimmel – und sie supporteten die Rolling Stones. Jetzt kommen The Preatures mit neuem Album zurück nach Deutschland.
Am 2. März spielen sie im Molotow und dann gibts – wir müssen einfach den Promotext zitieren – “eine Mischung aus Velvet Underground, Motown-Soul und funkigen Disco-Sounds der 70er”. Oder so was ähnliches, denn die Australier sind auch Pop, sind Rock N Roll, sind eigen.
Nachzuhören ist das bisher auf zwei EPs, ab dem 20. Februar auch auf dem Album “Blue Planet Eyes” und schon jetzt in den Videos zu “Ordinary” und “Somebody’s Talking“. Und hey, macht das Spaß oder was? Macht das Lust auf Konzert? Verdammt, ja, The Preatures machen Spaß. Finden wir und fanden wohl auch die Stones … (mf)
