Schon vor einigen Jahren spielte Alin Coen mit der STÜBAphilharmonie ein paar Konzerte. Zu wenig für die Leute, zu wenig für die KünstlerInnen. Alin Coen sagt: “Die Menschen fragten immer wieder nach Aufnahmen. Sie wollten diese Stücke, diese besondere Konstellation, diese Konzertsaal-Atmosphäre einfach gern mit nach Hause nehmen.” Also gingen die Sängerin und das Orchester in Studio. Vor wenigen Tagen erschien das Album “Alin Coen & STÜBAphilharmonie”.
Dabei ist diese Aufnahme eben nicht nur für die Leute da draußen, sondern auch für die Sängerin selbst. So sagt sie zum Beispiel auch “So eine Zusammenarbeit ist eine große Würdigung der eigenen Musik. Musik, die ich irgendwann mal ganz für mich allein im stillen Kämmerchen geschrieben habe und die nun mit einem 80-köpfigen Orchester umgesetzt wird. Eine solche Gelegenheit bekommt man nur einmal – und die sollte man nutzen.”
Zehn Songs sind auf dem Album und da sind keine Pop- oder Indie- oder Singer/Songwriterin-Songs mit ein paar Streichern. Nein, jetzt gibt es auch mal ein Posaunen-Solo oder eine Harfe. Und wirklich vieles mehr. Denn Alin Coen und die STÜBAphilharmonie haben das schon sehr konsequent umgesetzt, haben den Lieder Neues zugefügt, anderes entfernt, umgebaut, angepasst. Lieder wie “Disconnected” oder “Du bist schön“. Spannend!
Spitzen Übergang: Schön und spannend wird es sicher am 10. April 2023, dann spielen Alin Coen & STÜBAphilharmonie in der Laeiszhalle.
