Mit neuer Besetzung geht es wieder los. Und startet mit einem alten Album. No Fun At All sind wieder da, die alten Schweden, die Melodycore-Könige, die geilen Typen um Ingemar Jansson. Frisch an Bord ist unter anderem Bassist Stefan Bratt, der früher bei Atlas Losing Grip gespielt hat, und ein neues Album gibt es auch.
Vorher aber wurde über Funk Turry Funk erstmal “Lowrider” wieder veröffentlicht. Das bisher letzte Album von No Fun At All, das 2008 erschien. Jetzt kommt es erneut – und ist erneut ziemlich geil. Weil Lieder wie “Anything Could Happen Here” oder “Never Ending Stream” auch noch heute als Hymne durchgehen, weil es einen zurück bringt, weil es Erinnerungen weckt, weil es Lust auf die Band, die Rückkehr, die Zukunft macht. Die auf 177 Exemplare limitierte CD gibt es beim SBÄM Fest in Österreich (4. und 5. Mai, es spielen neben No Fun At All unter anderem auch Propagandhi, Donots, Iron Chic, Get Dead und die Satanic Surfers), sind aber auch über ausgesuchte Mailorder wie Coretex erhältlich.
Und überall dann gibt es im April auch “Grit”, das neue Album der Band und Heimat neuer Songs wie “Forth” oder “Spirit“. Was es allerdings nicht mehr gibt sind Tickets für die No Fun At All-Show am 26. April im Monkeys. Die Bude ist voll, ausverkauft, nichts geht mehr. (mf)
