Anfang 2016 erschien “Higher Power” von The Dirty Nil – und dieses Album trug seinen Titel komplett korrekt. Es war und es ist super, kräftig, Punkrock, herrlich. Wir kürten es zum Album der Woche und schrieben über die “elf Lieder zwischen Weezer, Punkrock, Hardcore, Noise und Indiepop“: “Sie fallen auf und aus der Reihe, sie spielen Altes, machen es besser und damit Neues, sie reißen mit und das machen sie mit Leidenschaft, sie machen Spaß und sie beschäftigen, sie nerven und werden trotzdem nicht langweilig, sie zeigen uns den Mittelfinger, lachen uns an und aus, treten uns und umarmen uns.”
Jetzt gibt es bald Nachschub, jetzt gibt es bald so etwas wie ein neues Album. Am 28. April erscheint “Minimum R&B”, auf der die Band ihre frühen Singles und Songs der EP “Smite” gesammelt neu veröffentlicht. Unter anderem dabei: “Fuckin’ Up Young“:
Auch live darf man The Dirty Nil bald wieder erleben, am 30. April spielen sie im Molotow. (mf)
