Oh. Die heißen gar nicht mehr Bap? Sondern jetzt Niedeckens BAP. Was denn das für ein Ego-Trip, was erlauben Uns Wolle? Aber. Der erklärt auf Facebook:
“Wenn ich eine Sache bereue, dann ist es die, dass ich die Band nicht unmittelbar nach dem großen Besetzungswechsel (vor immerhin 16 Jahren!!) wieder so benannt habe, wie sie ursprünglich mal hieß. Denn erst nach dem dritten Album haben wir “Niedecken” weggelassen. Es handelt sich also lediglich um eine Rückbenennung.” Oh. Schon wieder. Dicke Luft irgendwie.
Dabei geht es “nur” um ein neues Album. Okay, “Lebenslänglich” ist das erste Studio-Album seit fünf Jahren. Aber wollen wir uns nicht alle wieder lieb haben? Am 15. Januar erscheint das gute Stück, produziert von den beiden BAPern Anne de Wolff und Ulrich Rode, abgemischt von Stewart Lerman in New York. Die erste Single “Aburdistan” ist schon draußen, hier spricht Niedecken über den Song.
Live gibt’s Niedeckens BAP am 29. Mai 2016 im CCH. Theaterkasse Schumacher hat noch sehr gute Plätze im Parkett Mitte vorrätig.
