Wir hatten dieses Album schon einmal kurz erwähnt. Nämlich hier. Doch damals war “Angus & Julia Stone” von, nun, Angus & Julia Stone noch in weiter Ferne. Nun aber ist es da und das schon seit ein paar Wochen. Und Dauergast im Player, stets präsent in Bahn, Haus und am Wasser.
Weil dieses Album wunderschön ist. Beeindruckend. Betörend. Echt mal. Und dabei mag ich so was eigentlich nicht. Dieses IndieFolkSongwriter-Kacke. Aber die beiden hier, die machen das besser als die anderen, die beiden berühren und begeistern.
Wobei: Müssen wir das aber eigentlich noch erzählen oder weiß jeder, wie famos Lieder wie der Opener “A Heartbreak” mit dieser perfekten Zweistimmigkeit und der gesunden Portion Pop, wie “My Word For It”, das wie eine Mischung aus Neil Young und Heather Nova klingt, wie dieses verspielte, dieses herzerweichende “Heart Beats Slow”, wie das brummende “Death Defying Acts” sind? So oder so, einmal richtig reinhören geht hier, hier warten Snippets aller Lieder. Und sehen kann man auch was:
Live gibt es Angus & Julia Stone am 10. November in der Großen Freiheit 36. (mf)
