Der Vorteil, wenn man hier und da mitmacht ist, dass man hier und da abschreiben zitieren darf. Sich selbst. “Eine hochgradig spannende Angelegenheit” nannte ich nannte Gaesteliste.de “Black Music“, das letztjährige Debüt von Dark Horses. “Für Freunde von düsterer Unterhaltung, anspruchsvoller Popmusik und mancher Band von oben…”
Und die Bands oben sind und waren Siouxsie Sioux, The Velvet Underground, Kraftwerk, The Kills und Radiohead, mit denen die Musik verglichen wurde, waren A Place To Bury Strangers, Black Mountain und Black Rebel Motorcycle Club, mit denen die Band schon tourte. ABER. Zitat-Forsetzung: “Aber Dark Horses sind so viel mehr als eine “Klingt wie…”-Gruppe, sondern zu jeder Sekunde eigen, speziell und persönlich. Und immer etwas anders. Von Rock N Roll bis Elektronik ist alles dabei, von dunklen Experimenten bis zu verspielten Ausbrüchen, von wilder Ruppigkeit bis sanfter, poppiger Geschmeidigkeit.”
Nachzuhören ist das unter anderem im Video zu “Radio“. Und am kommenden Montag (7. April) in der Prinzenbar. (mf)
