Afrikanische Kultur, Folk, Sounds und tolle Melodien? So scheinbar einfach, wie auf dem Cover von “Kokokyinaka” die Farben und Strukturen ineinander verschwimmen, versetzt auch die Musik der ghanesisch-schweizerischen Künstlerin jOY frempong in Erstaunen. So klingt “Kokokyinaka” streckenweise unangestrengt unkonventionell, mitunter mysteriös, köchelt Afro im selben Topf mit Elektronika und strickt um all das herum noch einen gewissen roten Faden. Ohne den interessierten Leser jetzt in Isolation verhaften zu wollen: Ist was für die Kopfhörer unter uns. 13. April | Golem. (kel)
Trending