Veränderungen im Leben sind doch etwas Tolles. Auch wenn ein feistes Schmunzeln im Falle Mother Mother nicht ganz aus dem Gesicht zu weisen ist, da die Kanadier sich vorher einfach Mother nannten. Sie selbst nennen es einen Akt von höherer Rechtsgewalt und beibehaltener Kontinuität. Wer sich die Band derweil auf dem Foto so anschaut, könnte übrigens in die Vorstellung geraten, mit “Eureka” auf einem CIS-TV-Soundtrack gelandet zu sein, der etwas abseitigen Indiepop mit Comic-Attitüde, vereinzelten Gimmicks und Kinderchören sammelt und ein wenig nach Leichen in Kellern aus den Achtzigern sucht. Am 17. Oktober ist Vernehmung im Molotow. (kel)
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