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Gestern in Berlin: Jonathan Jeremiah (16. Oktober | Logo | ausverkauft) gibt nicht nur eine generelle Vorstellung davon, wie Richard Ashcroft in den Siebzigern geklungen haben könnte, sondern transportiert zum Ende hin sogar gleich noch Massive Attacks “Protection” in dasselbe ferne Jahrzehnt. Sieht und hört man auch nicht alle Tage. (kel)

Vierkanttretlager reisen gerne. Zurzeit zusammen mit Casper und das liest sich im Tagebuch so. Kommenden Freitag (14. Oktober) steht die Husumer Band übrigens gleich zweimal hintereinander in Hamburg auf der Bühne. Früh als Support in der Großen Freiheit 36, spät im Rahmen des Dirty Dancing Club im Molotow (concert-news präsentiert…

Konsens, Klasse, Katzenjammer. Wir haben vor den Hamburger Konzerten (21. und 22. November, Große Freiheit 36) mal überlegt und letztlich einfach nachgefragt, warum die eigentlich so sind, wie sie sind und das Album “A Kiss before you go” so klingt wie es klingt. Aber zunächst die altbekannte No-Go-Frage: Eine norwegische…

Die Aufgabe: “Nicolas Sarkozy und Barack Obama sollen am Rande eines Gipfeltreffens mediengerecht Lagerfeuer-Freundschaft schließen. Das Protokoll verlangt nach authentischer Untermalung und einem Künstler, der beide Staaten repräsentiert. Was tun Sie?”

Muss noch rein heute: Melissa Etheridge nämlich jetzt. Die zusammen mit Joss Stone als Janis Joplin kam. Oder mit dem Boss auf der “Thunder Road” unterwegs war. Muss man ja nicht mal mehr die beiden frühen Klassiker erwähnen (tun wir auch nicht). 29. Februar | Große Freiheit 36. (kel)

Heute spielen A Skylit Drive zusmmen mit I Set My Friends On Fire im Knust. Vom Ding her schon mal ein feines Paket und für Freunde von Postcore und Screamo sicher Pflicht. Spannend aber dürfte ein Song auf der ASD-Setlist werden. Die Band hat sich nämlich “Love The Way You…

Nada Surf kommen. Und die beste Nachricht in der Nachricht: Das Konzert am 27. Februar 2012 findet in der Markthalle statt. Kollegin (eh) hyperventiliert, (ms) greift gerade nach dem Telefonhörer und wird bei dem feinen Label City Slang sogleich ein Interview mit der Band festzurren. Neues Album? Wir munkeln mal.…

Post-Rock Fans sind geduldig. Stücke dauern mitunter knapp zehn Minuten. Post-Rock Fans mögen wenig Text aber viel Metapher in schrabbelige Akkorde verpackt. Akkorde, die sich steigern und steigern, Gitarren die gegen den Verstärker kreischen. Post-Rock Fans kommen am Mittwoch, den 12. Oktober in der Prinzenbar voll auf ihre Kosten.

So. Wochenende. Wir sind faul. Und quatschen jetzt mal nicht groß rum. Sondern drucken 1:1 eine durchaus schöne Pressemitteilung ab. “Bereits seit vielen Jahren unterstützen Flogging Molly die Arbeit der unabhängigen Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam und werden im Zuge der Tour für die NGO drei aufeinander folgende Wohltätigkeitsaktionen durchführen, bei…

Fairdammt. Die werden bald hohen Handel erfahren: Me and My Drummer stammen aus der Bodi Bill- und Hundreds-Werkstatt Sinnbus und laufen den avantgardistischen Indiepop-Weg mit einer Stimme, die Schuhe auszieht. 26. Oktober im HausIII&70, einen Tag früher in Lüneburg im Asta Wohnzimmer, Album im Frühjahr. Pflichtveranstaltung. (kel)

Ist Wochenende. Statt vieler Worte lieber Töne: Alternative-Metal mit den Schweizern Slag In Cullet am 13. Oktober im Silber. Wir verlosen Tickets unter euch neugierigen Nerds: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Slagsahne”. (kel)

Er ist erst 22, er schreibt über sich selbst, dass er gerne reist, viel surft und vermutlich oft zu viel trinkt und ist zum Glück trotz aller Gemeinsamkeiten kein neuer Jack Johnson. Ben Howard mag den Herbst, die Rastlosigkeit und seine Freunde. Davon erzählt er auch auf seinem Debütalbum “Every…

Speziell oder “Scheissegal”? Eingenordet wird hier gleich zu Beginn. Die Hymne auf die Egalität sitzt, wackelt nicht und holt tief Luft. Hätte auch ins Finale gepasst. Hätte auch Hans Hartz gut zu Gesicht gestanden. Ist aber Rolf Zacher (9. November | Stage Club). Der hat mit seinen siebzig Jahren eigentlich…

Beim Haldern Pop gaben sie ein Überraschungskonzert, nach Hamburg kommen sie angekündigt: We Invented Paris. Seit Mitte 2010 gibt es das Projekt vom Schweizer Flavian Graber, das mit wechselnder Besetzung auftritt. Neben dem Auftritt auf dem Haldern Pop waren sie auch schon im Vorprogramm von Kettcar oder The Pains Of…

Aber hallo, leckeres Paket. “777 Bloodrock”, “Punkadelic – The Godfather Of Soul”, “German Angst” und “Dark Angel”. Auf Vinyl. Jeweils 180 Gramm schwer. Dazu: “Smoke’s A Blowin’ Black As Coal”. Das Debüt. Auch auf Vinyl. Auch 180 Gramm schwer. Klar, Smoke Blow.

Wow. Das wird gut. Das klingt gut. The Brains – bestehend aus Pat Kadaver (Schlagzeug), Colin The Dead (Kontrabass) und Rene De La Muertes (Gesang/ Gitarre) – veröffentlichen am am 11. November das Album “Drunk Not Dead” und das geht so.

Hach. Schade. Denn was haben wir uns gefreut. Auf (hed) p.e., die am 4. Dezember im Knust spielen sollten.  Aber nun erreichte uns folgende Mitteilung: “Die Tour wurde abgesagt! Gekaufte Karten können an den Vorverkaufsstellen ab sofort zurückgegeben werden!”