Letztes Jahr. veröffentlichen Pagan “Black Wash”. Ein Album, das trotz des Bandnamens weder Black- oder Pagan-Metal ist, sondern verkopft-angepisster Post-Hardcore, Hardcore-Punk und Post-Rock, dreckig, wütend, voller Adrenalin, selten zurückhaltend, fast immer mit Tempo, unter Strom. Es reißt mit, begeistert, zieht einen runter und hoch, macht glücklich, traurig, sauer und euphorisch,…
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Gestattet uns einen Rückblick. Und ein Zitat. Von uns selbst. Im Sommer vergangenen Jahres schrieben wir, “Black Wash” von Pagan sei “ein ziemlicher Brocken, ein leidenschaftliches, intensives Ding, das einen packt, mitreißt, beschäftigt und begeistert.” Und weiter: “Hassle-Style, Post-Hardcore, angepisst, verkopft, wirr und chaotisch, mitreißend und ziemlich schön. Sehr schön,…
Im Juli erschien “Black Wash” von Pagan, das wahrlich beeindruckende Debüt der australischen Band um Sängerin Nikki Brunnen. Wir machten es zum Album der Woche. Und freuten uns später tierisch, dass die Hassle-Styler damit auch auf Tour kommen und auf dieser bereits am 1. Dezember im Molotow spielen. Siehe hier. Jetzt freuen uns noch mehr, weil…
“Alter, das ist ein Debüt! Bietet so viel und bietet dabei nur Gutes.” Schrieben wir im Juli, als Pagan ihr Album “Black Wash” veröffentlichten. “Hassle-Style, Post-Hardcore, angepisst, verkopft, wirr und chaotisch, mitreißend und ziemlich schön”, nannten wir das gute Stück, “ein ziemlicher Brocken, ein leidenschaftliches, intensives Ding, das einen packt, mitreißt, beschäftigt…
Nein. Gar nicht. Nicht mal ein bisschen. Pagan spielen weder Black- noch … Pagan-Metal, nichts in der Richtung und doch ziemlich hartes Zeug. Hassle-Style, Post-Hardcore, angepisst, verkopft, wirr und chaotisch, mitreißend und ziemlich schön. Sehr schön, mehr als das. “Black Wash” ist das Debüt der australischen Band um Sängerin Nikki Brunnen,…