Browsing: Okta Logue

Wie stark ist das denn, Okta Logue? “Bright Lights” schwimmt ein bisschen entspannt die Wasseroberfläche entlang durch den Pool und vom Nachbargrundstück weht ein spätsommerlicher Hauch Pink Floyd in den Garten. “Chocolate & Soda” ist zur selben Zeit schon auf Tauchfahrt und inhaliert neben Schwerelosigkeit auch ein paar Akzente I…

Blick ins Archiv: Okta Logue “bekommen es hin, auf ”Tales Of Transit City” den fast undenkbaren Spagat zwischen Neil Young-Support, Proggertum, Springsteens Asbury-Park-Ästhetik und ihrer Heimat Darmstadt aus den Beinen zu schütteln”. Ein paar Tage nachdem die Band es auf das VISIONS-Heftcover schaffte fanden wir staunend “keinerlei Balance zwischen Abba und Zappa”…

Kann ein schlechter Mensch sein, wer schon im ersten Stück “always on the run” auf “see the sun” reimt? Sagen wir mal so: Okta Logue dürfen das. Können das. Und klingen im selben Abrieb des verwunderten Auges so eigenartig authentisch nach Pink Floyd, bekommen es aber hin, auf “Tales Of…

Draußen sinken die Temperaturen, in den Clubs steigen sie grad kräftig an. Der Konzertwahnsinn in der Stadt ist in vollem Gange und wir mittendrin. An dieser Stelle berichten wir davon. Wie jeden Monat. Capital Cities (5.9., Gruenspan) Zwei Sänger, einer bärtig und mit Sonnebrille, der andere Typ Highschool-Schwarm, dazu ein…

Vor ein paar Wochen gerade verlosten wir noch Steven Wilson-Tickets, verwiesen auf die (meist) visionären Dortmunder Print-Musiknerds und riefen den Prog zurück auf das Tableau. Dann schlagen wir nur Wochen später erneut die Visions auf und schauen den Sechzigern gleich wieder ins Angesicht. Titelfoto (zumindest für die Abonnenten), dicke Story…