Wenn das keine veritable Verwirrung war neulich. Nun sind aber alle Namens-Zweifel um die selbsternannten Indie-Nostalgiker Alaska beseitigt und die Arbeit an “These Sacred Floors” ist ebenfalls glücklich abgeschlossen.
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Langsam aber sicher neigt sich die Festivalsaison 2011 hinüber unter die Dächer der Clubs. Doch vorher packt Hamburg noch eben kurz die Sachen und feiert nebst der Beginner-Reunion noch gefühlte unzählige weitere Bands im tollen Berlin-Festival-Line-Up (Trailer).
Urlaub in Polen gehen. Genau, da wiederholen wir uns. Und blenden im folgenden kurzen Interview mit Georg Brenner noch einmal ein paar Band-Jahre zurück. Obendrauf gibt es aber auch noch Tickets für das kommende (letzte) Hamburg-Konzert am 21. September im Haus 73 zu gewinnen: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Urlaubsbeginn”. Also los.
Das vergangene Woche abgebrochene Wir sind Helden-Konzert wird bereits am 5. September im Stadtpark nachgeholt. Infos dort +++ Noch ein Held: Henry Rollins und eine seiner legendären Spoken Word-Touren machen Halt am 1. Februar 2012 in der Fabrik. Den Hinweis “In english”, liebe Lieberbergler, vernimmt der gemeine Rollins-Freund derweil ganz…
Das siebente, selbstbetitelte Album (Vö: 2. September) des Norwegers Sondre Lerche seit 2002 bringt herbstlichen Duft ins Haus. Kann ja jeder behaupten? Geschieht aber tatsächlich im jazzigen Entspannungsmodus, der wie auf Federn zu Boden schwebt, viele Folk-Anleihen nimmt und auch ein paar schwermütige Arrangements über den Weg kehrt.
Verträumte Melodien, die am ehesten klingen, wie sich ein Sommerurlaub anfühlt – das ist die Musik die Jack Tatum alias Wild Nothing macht. Gitarre, Synthesizer, harmonische Gesänge und ein bisschen Melancholie und Nostalgie hat er in einen Topf geschmissen und so das Album “Gemini” geschaffen.
Passt für viele zur spätsommerlichen Jahreszeit. Urlaub in Polen lassen zwölf Jahre Bandgeschichte ausklingen und gehen ein paar letzte Wochen auf Tour. Am 21. September wird parallel dazu das finale Album “Boldstriker” aus dem unaufgeräumtesten Indie-Bastelkeller des Landes erscheinen.
Früher ging Hedonismus mal so: Die Eurythmics, Bowie, Yello, Numan oder Skunk Anansie holten dich in eine Welt auf schneeweißem Grund, deren Schampuskübel und sonderbaren Farbpaletten noch nicht notwendigerweise von angestrengten Dauerstrom-Skeletten unter dünner Haut konterkariert wurden. Heute dagegen sollen Dancepop-Bands wie Bullmeister (6. Oktober | Uebel & Gefährlich Konzert…
Wir sind eine Woche zu spät dran, aber das lag nur daran, dass Talking To Turtles uns noch von ihren Live-Qualitäten überzeugen sollten. Letzte Woche Donnerstag die Vorstellung ihres Albums “Oh, The Good Life” und am Tag danach noch ein Schaufensterkonzert bei Michelle Records. Fazit? Man kann nicht genug von…
Natürlich hagelt es ab morgen Kritiken und Analysen, werden Textfragmente auf Bissfestigkeit geprüft und überhaupt sind ein Thees Uhlmann-Album und (erst recht mal) die Reaktionen darauf ähnlich spannend wie ein Sieg oder die Niederlage in Minute Neunzig plus Drei. Wir haben daher mal die Redaktion im kollektiven Urlaub aufgeschreckt und…
Wenn eine US-Indierock-Band ihr erstes Album ernsthaft “Ameritown” nennt, möchte man für einen Tag mal Mitarbeiter einer dieser Rating-Agenturen sein. Wenn dann noch dieselbe Bande ihre neue Bassistin vor dem zweiten Album als “das Beste, was uns passieren konnte” beschreibt und kurz darauf in Serien wie “Melrose Place” gespielt wird, könnte…
“Wir spielen keine Popsongs”, schreit es aus der Mitte von “Antirockstars” (Vö: 26. August) hinaus. Was hier auf dreizehn Stücken manchmal klingt, als seien Montreal ihre Söhne, stammt allerdings aus der Underberg-Heimat Rheinberg, hört auf den smarten Namen Betontod und befindet sich im zwanzigsten Jahr der Bandgeschichte.
OMD, Sigur Ros, die Fleet Foxes und die Mumforschen Söhne in einem Aufguss? Da haben wir uns ja was gewagt im November 2010. Und gefühlte zwölf Monate später? Immer noch. Am 13. September in der Astra Stube zusammen mit Spring Leads You Home Tonight: Die fabelhaften Meursault aus Edinburgh. Ein…
Der Blick verweilt einen Moment auf der Presseinfo. Final Flash (23. September | Reeperbahnfestival) sollen demnach auserkoren sein, dem gemeinen Radiohörer Shoegaze-Musik zu erklären. Anfangs klingt “Homeless” (Vö: 26. August) dann nach einer sehr abgespeckten Pink Floyd-Variation, während das Bandlogo sich sanft über die Hügel des dämmernden Tages legt.
Die höchst geschätzten Kollegen von popup-records feiern 10. Labelgeburtstag. Eine so gute Nachricht, die umgehend auf der Zunge schmilzt und alle Freunde des Hauses (plus die, die es werden wollen) einlädt, am 24. September sich im Silber einzufinden. Mitfeiern werden in dieser tollen Nacht noch The Van Jets, Striving Vines, The Sea, Kiss…
Endlich mal wieder eine debile Überschrift. Aber auch Freude über The Sea (wir waren hier schon begeistert), weil die Band vor ihrem Auftritt beim Seaside Rendezvous zunächst übermorgen (22. August) The Kills supporten wird (Docks).
Nee, “Geheim-Konzert” in Hamburg halt am 28. August. Amazon hier mit den Regeln und der Teilnahme. Derweil wurde soeben das “richtige” Thees Uhlmann-Konzert (concert-news präsentiert) am 29. Oktober vom Gruenspan in die Große Freiheit 36 verlegt. Ui. (kel)
Kummerfeld liegt (fast) bei Raa-Besenbek. Ganze 20 Kilometer liegen zwischen den beiden Orten auf der Festival-Landkarte. Und drei Wochen auf dem Kalender. Am 16. und 17. September auf dem dortigen Grünfeld Wilhelm Tell Me, Findus, Adolar, Rantanplan, Eskimo Callboy und, und, und: Casper. Glückwunsch an den vorausschauenden Booker im Frühjahr.…