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Gestern in Berlin: Jonathan Jeremiah (16. Oktober | Logo | ausverkauft) gibt nicht nur eine generelle Vorstellung davon, wie Richard Ashcroft in den Siebzigern geklungen haben könnte, sondern transportiert zum Ende hin sogar gleich noch Massive Attacks “Protection” in dasselbe ferne Jahrzehnt. Sieht und hört man auch nicht alle Tage. (kel)

Wer hat an der Uhr gedreht? Wo befinden wir uns? Haben sich die Siebziger mittels Wurmloch in das Jahr 2011 gewunden? Sind der “Time Tunnel” und artverwandte Serien aus den Sechzigern doch keine Fiktion? Läuft der HSV wieder mit Uwe Seeler auf? Und ist Track 3 (“Lost”) auf “A Solitary Man”…