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Da war doch was? Da wird auch wieder was sein: Am 12. März die Zusatzshow auf Kampnagel, denn beide Konzerte in der Großen Freiheit 36 (concert-news präsentiert) sind ausverkauft. Der Vorverkauf beginnt jetzt hier. (ptk)

Sind Christian Ulmen und der Ruin als solcher nicht schon längere Zeit Brüder im Geiste? Sollte nicht längst auch schon mal wieder an Die Regierung erinnert werden? Kann man sich darüber hinaus wohl selbst noch einmal erfinden? Die Sterne (im Rahmen von ham.lit | 2. Februar | Uebel & Gefährlich) können,…

Vierkanttretlager (27. Januar | Pony Bar | concert-news präsentiert) zu den unverpassbaren Konzerten 2012 zu zählen, dürfte keineswegs übertrieben sein. Neben Love A und Frau Potz (ebenfalls präsentiert von concert-news) sind die vier Husumer wohl so was wie die Spitze des Speeres am Beginn einer Reihe von außergewöhnlich talentierten jungen Beobachtern…

Nomen Est Omen. Oder so ähnlich. Attack Attack! – und eben nicht Attack! Attack! – kündigen sich an. Mit allem, was dazu gehört. Logisch.

The Maine, was für Vögel. Sie coverten Akon, Def Leppard und Wham!, sie machen sich gerne zum Affen und bei ihren Shows kreischen Mädels. Siehe hier, bitte. Alberne Jungs also? Doofe Jungspunde für lüdde Emos und sicher keine Band für coole Socken wie uns? Vielleicht … Schaut man sich aber…

Ulrich Tukur als hessischer Tatort-Ermittler mit “Köpfchen” ist ja allemal spezielle neunzig Minuten wert. Zusammen mit den Rhythmus Boys im Schauspielhaus nicht minder. Für den 5. Februar gibt es jetzt noch ein paar Karten für das letzte Zusatzkonzert (16 Uhr!). Alle anderen Termine könnt ihr zu den Akten legen, die…

Es sind nicht nur Every Time I Die, die am 16. Mai im Knust spielen werden. Aber eben auch und alleine das wäre ein Grund, sich den Abend zu geben. Aber es sind eben auch noch The Cancer Bats dabei, Make Do and Mend und als vielleicht ganz, ganz großes…

Die  werden blitzartig knapp sein: Trentemí¸ller (DJ-Set) am 19. Mai im Uebel & Gefährlich. Kürzlich noch Album der Woche ist der Termin also hiermit endlich nachgereicht. (kel)

Andreas Dorau (21. Januar | Indra) gilt vielleicht als eines der größeren NDW-Missverständnisse seiner Zeit. Wie es dazu kommen konnte, zeigen ab Ende Januar die beiden Wiederveröffentlichungen aus der Zeit des Quantensprungs von den “Blumen und Narzissen” (1981) zum schon eher ausdefinierten Nachfolger “Offenherzige Antworten auf brennende Fragen” (1983).

Manchmal macht man den Fernseher an, sieht einen Werbespot und fragt sich tatsächlich, wer da singt. Ein bisschen schämt man sich des vermeintlichen Mainstreams. Und ja, wir mochten Empire of the Sun auch echt lieber, als “We are the people” noch nicht im Radio lief. Anders ist es bei Ben…

The Cure beim Hurricane? Die Festivalhopper fanden da ganz gute Argumente. (kel) Nachtrag: Bestätigung von 12 Uhr: The Cure | Kettcar | Garbage | Beirut | Pennywise | City And Colour | La Dispute | The Bronx (ptk)

Nicht mehr lang. Dann gibt es das Album UND das Konzert. Biohazard Are Back.

Der redet und redet und hört nicht auf zu reden. Doch Felix Meyer (5. März | Kampnagel | ) muss offenbar zu der Sorte sozialromantischer Liedermacher gezählt werden, die ohne Schwafelei auch ein paar entscheidende Takte zu sagen haben. Immerhin dreizehn ausgewachsene Meinungen lang hangelt sich das zweite Album “Erste Liebe…

Wäre die Welt gerecht, Talking To Turtles hätten oder wären schon längst [hier jetzt den schönsten Wunsch eurer Wahl einsetzen]. Fassen wir kurz zusammen: Album der Woche “Oh, The Good Life” hier, hinter den Kulissen des Labels Devil Duck dort. Fehlt noch etwas in letzter Konsequenz? Klar: Das Konzert am…

Wunderbare Klänge werden am 18. Januar im Molotow | erklingen: Die Niederländer The Black Atlantic und die Engländer Rue Royale sind keine Unbekannten mehr, letztere haben beim letzten Besuch in der Hasenschaukel diese bis zum Bersten gefüllt und haben mit The Black Atlantic die Tourbühnen dieses Landes bestritten. Wo allerdings…

Sie wissen, wie man die Vorfreude steigert. Mit noch mehr Liedern nämlich. Einen ersten aus ”The Stars Are Indifferent To Astronomy” (das Album kommt am 23. Januar) gab es hier und der war und ist super. Jetzt haben Nada Surf den nächsten ins Web stellen lassen.

Manchmal reichen wenige Augenblicke um sich zu verlieben. Das relaxed aufs Gas drückende “Time to put the hammer down” benötigt dafür gerade ein paar geschlagene Sekunden. Und beschert uns einen Ohrwurm, der sowohl ohne jedes hektisch-hibbelige Gebaren auskommt, wie auch ohne wirklichen Refrain. Willkommen auf “Appearances”, willkommen in der Welt von…