So, Leute, unser Album der Woche hört auf den klangvollen Namen “All Things With Love” und ist das Werk einer Band namens The Shh. The WHAT? Naja, The Shh eben. Wir nehmen das mal zum Anlass, um unter den geneigten Lesern ein wenig partytaugliches Nerd-Wissen zu streuen. SHH ist mitunter…
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William Shatner krümmt Raum, Zeit und auf “Ponder the Mystery” sein eigenes Leben in der erzählerischen Draufschau. Dass dafür das Genre Progrock herhalten muss, wird vielleicht nicht jedem gefallen. Und dass der Raumschiff-Cowboy diesmal gänzlich ohne Coverversionen auskommt, macht die Sache in dem Falle auch nicht notwendigerweise sehr viel besser.…
Saddle Creek Records ist in künstlerischer Hinsicht auf den Schultern zweier Männer gebaut. Der eine ist unser aller Conor Oberst, der völlig zu Recht Anfang der nuller Jahre sowas von durch die Decke ging. Der andere ist Tim Kasher. Sie beide verbindet weit mehr als eine tiefe Freundschaft. Zum Beispiel…
Dass das mal klar ist. Die Phantasie hat gewonnen. Und der Feuilleton wohl auch. Denn was Max Prosa auf “Rangoon” abliefert, bohrt handelsübliche Befindlichkeiten auf, tänzelt leichtfertig auch mal um das Genre “Chanson” herum, pflückt sich verlorene Erinnerungen vom Himmel und taucht textlich schon mal von der gesunden Welt hinunter…
Kurz vor Feierabend noch mal was Wunderschönes hören? Eine feine Überraschung und einfach große Kunst? Bitte sehr. Make Do And Mend – bekanntlich am 2. März mit den famosen Apologies, I Have None im Hafenklang – covern “Cat Heaven” von Jets To Brazil und das machen sie aber mal so was…
So. Wer kann alle Bands aufzählen, in denen Walter Schreifels je gespielt oder noch spielt? Ohne gucken. Schwierig. Also legen wir los: Quicksand, Youth Of Today, Rival Schools, Walking Concert, Gorilla Biscuits, Warzone, Moondog. Dazu arbeitete er mit CIV, produzierte Hot Water Music, war zuletzt auf dem Album von Madsen…
Es ist jetzt auch schon wieder fast zwei Jahre her, dass The Mahones mit den Street Dogs im Logo waren. Wer dabei war erinnert sich. Schön wars, sogar musikalisch klasse und damit das genaue Gegenteil zur damaligen Platte. Denn “Black Irish” ist gar nicht mal so gut. Sondern bietet nur…
Liebe Leute. In genau einer Woche spielt The James Cleaver Quintet im Logo und wie wir alle wissen, wird das eine ziemlich heiße Kiste. Den Support machen Sturch aus Hamburg, die vor gar nicht langer Zeit ihr Album “Long Way From Nowhere” veröffentlicht haben. Den Song “Slow Down” darf man…
Sie beide waren schon mal im Knust. Am 22. April (und damit schon ganz bald) kommen sie beide erneut in die Stadt. Motion City Soundtrack wieder in den ehemaligen Schlachthof, The Slackers leider ins Hafenklang.
So. Auszeit. Ist jetzt mal gut mit norddeutscher Unterhaltungskunst. Erscheint und überrascht doch ab heute das großartige “Short Songs”-Album von – und jetzt mal nicht an Pop-Punk, Screamo oder Mädchenmusik, sondern an Hardcore und Punkrock denken! – Silverstein.
Morgen das Reeperbahnfestival mit The Get Up Kids. Heute Blur …
Liebe Leute. Jetzt surft mal kurz zu den Kollegen von YouTube und sucht nach “Molotov” und “Queen”. Ihr werdet eine schlicht und ergreifend sensationelle Coverversion von “Bohemian Rhapsody” finden. Muss man gehört haben.