Auf der Bühne, von der Bühne, dann wieder zuletzt auf der Bühne beim Weird-Festival im Docks. Dapayk & Padberg mochten es zuletzt etwas düsterer, irgendwie auch mehr für die Sofa Surfer unter uns gebaut. Wer zwischen den Rauchschwaden auf “Smoke” jetzt Luft holen möchte, kann sich ab dem 4. April mit den “Smoke Family Remixes” anfreunden tanzen gehen.
Auch wenn das wieder eines der weniger gut verkäuflichen Club-Alben sein sollte: Die “Familienmitglieder” von Douglas Greed über Sebastian Russell, Marek Hemmann bis zu den (im Interview ebenfalls erwähnten) Nu bringen die vernebelten Teilchen aus Melancholie und Biorhythmus auf den Tanzflur zurück. (kel)
