Unser Faible für die zweite Reihe spült ja zwischen Broilers-Konzerten in der Sporthalle, den Scorpions in der o2 oder Slayer am Großmarkt (alles präsentiert von concert-news) auch immer wieder Entdeckungen an das Tageslicht, die irgendwie auf der Stelle zu verharren scheinen. Und das, trotzdem Balthazar 2012 mit “Rats” ein Album am Start hatten, das in besseren Welten für hohe bis höhere Platzierungen hätte sorgen müssen.
Aber das dürften die immerhin schon 2004 gegründeten Belgier wohl ebenso klaglos über sich ergehen lassen, wie den obligatorischen Versuch, der “hardest working band of Belgium” (De Standard) Etiketten anzuheften, die auf arktische Affen, Klootfinger, Editoren, Cavemen oder doppelte Xe zielen. Für den Jahresbeginn versprechen Balthazar übrigens eine kleine Überraschung. Mehr dazu dann am 24. Februar im Knust. (kel)