IHR wollt Ärger? Könnt IHR haben. Allerdings ist die putzige Mischung aus Pop, Riot, Mädchen und Blues (!) am 31. Oktober im Gängeviertel schon einen Abend lang wert, sich am Ring in der Nase durch die Manege ziehen zu lassen. Und da über Clara Bow ja bereits oft genug zurecht geschrieben wurde, schauen wir uns doch mal Darling Don’t Dance aus Dänemark an.
Ganz so harmlos und geschmeidig wie die da an der Bar tun sind die freundlichen langen Beine dann nämlich doch nicht. Ihr erstes Album “City Ghosts” ist zwar bereits im März erschienen, hat den Sommer aber lärmend hinter sich gebracht, verzichtet dabei auf jedwede Hysterie und kippt im hübschen Akzent nur ganz selten ins käsig-süßliche. Also? (kel)