Wenn Mousse T. und Westbam feuchte Hände bekommen, muss es sich nicht notwendigerweise um das Konzert eines norwegischen Liederschreibers handeln. Oder doch?
Na, wenn wir schon so beginnen. Bernhoft ist aber auch ein guter Grund, der nach zeitgenössischer Manier nicht ohne Loops auskommt, ganz puristisch akustisch und ohne Gimmicks aber eine mindestens ebenso gute Figur abgibt. Dass der gute Mann seine Karriere in einem norwegischen TurboRockHard-Kommando namens Span begann, hört man dem Soul-Songwriting auf “Solidarity Breaks” von heute derweil nun wirklich nicht mehr an. Kostproben? Gleich hier unten im Video und am 18. November im Knust (Support: Foy Vance). Treffen Sie die Wahl und gewinnen jetzt den Eintritt hier: verlosung(at)concert-news.de | Betreff: “Das Wunder von Bern(hoft)”. (kel)