Neulich im Molotow. Cleopatrick spielen, der Laden ist ausverkauft. Als Support dabei: Kill Strings. Eine junge Band aus Hamburg, die nach zwei EPs mit “Limbo” gerade die erste Platte releast hatte. Für die beiden keine normale Show. Kill Strings sagen im Interview: “Im Molotow vor ausverkauften Haus zu spielen war schon einer der besten Momente in unserer Bandgeschichte. Dazu kommt noch, dass wir selber die Musik von Cleopatrick lieben und dementsprechend abfeiern konnten. Die Jungs sind wirklich schwer in Ordnung.”
Dazu spielte man zuletzt auch noch mit New Model Army und Deaf Havana oder auch auf dem Reeperbahn Festival. Man spielte viel, promotete die Platte. Eine druckvolle wie verspielte Platte voller Alternative Rock, Indie, ein wenig Pop und sogar so etwas wie Grunge. Hier gibt es einen kleinen Eindruck der vergangenen Konzerte.
Und die nächsten stehen schon an. Neben zwei Konzerten mit The Amazons in Berlin und Köln spielen Kill Strings am 11. November eine Headliner Show in der Hebebühne. Dürfte eine tolle Sache werden, wir empfehlen den Besuch und freuen uns das nächste Jahr. Sagen sie doch auch: “2023 setzen wir uns an Album Nr. 2 und ballern hoffentlich auf vielen Festivals!” Frohes neues Jahr. Bald.
