Aktuell auf dem Leseplan: die mehr oder weniger neue Slash-Biografie. Ziemlich gut übrigens. Nicht so reißerisch wie “The Dirt” und nicht so detailverliebt wie “Life”. Und auch deshalb absolut lesenswert. Warum wir das hier sagen? Weil wir es möchten. Und weil mit “She Don’t Wanna Rock” der neue Zebrahead-Clip im…
Monat: Oktober 2011
Schneidende Synthesizer, Bässe und treibende Rhythmen, die zum Tanzen einladen – das sind einige der Zutaten für den Electro-Pop der britischen Band Fenech-Soler. Wie Delphic nur weniger für den Kopf, wie Phoenix nur jünger. Schon im Mai sollten die vier Jungs in Hamburg auftreten. Doch damals hatte die Band mit…
Man sagt uns nach, wir hätten fürderhin ein gutes Näschen. Lächerlich. Schaut mal hier gleich in das Video am Ende. Planningtorock ist Janine Rostron ist Versteher-Elektro ist maximale Minimalistik ist “W” ist Kampnagel (17. Oktober) ist mystischer, verfremdeter Genre-Clash und Zeitlupe im Feuilleton. Wir haben 2×2 Tickets für das Konzert:…
Das wird super. Am 8. Dezember nämlich spielen Title Fight im Hafenklang. Punkrock also. Rau und charmant. Wir freuten uns bereits hier. Frisch im Web steht ein neues Video. Zum Albumnamensgeber “Shed”. Kann man sich hier anhören und super finden. (mf)
Irgendwie ist das schade. Die diesjährige Eastpak Antidote Tour wird die erstmal letzte sein. Am 20. Oktober werden A Day To Remember, August Burns Red (Interview? Hier!), die von uns sehr geschätzten Living With Lions und The Ghost Inside ins Docks kommen. Und der Geschichte ein letztes Kapitel schreiben. In…
Frittenbude, Jan Plewka, Frank Spilker, Chaoze One. Wo? Wann? Da: Lesen. Wichtig. (kel)
Seit ein paar Tagen gibt es die wunderbare Unplugged-CD “Live aus dem Hotel Atlantic” von Udo Lindenberg. Absolute Pflicht, keine Frage. Weil die CD so ist, wie der Abend war. Großartig. In ein paar Tagen kommt die dazu gehörige DVD in die Geschäfte. Mit all den vielen Hits und Gästen…
Gestern in Berlin: Jonathan Jeremiah (16. Oktober | Logo | ausverkauft) gibt nicht nur eine generelle Vorstellung davon, wie Richard Ashcroft in den Siebzigern geklungen haben könnte, sondern transportiert zum Ende hin sogar gleich noch Massive Attacks “Protection” in dasselbe ferne Jahrzehnt. Sieht und hört man auch nicht alle Tage. (kel)
Vierkanttretlager reisen gerne. Zurzeit zusammen mit Casper und das liest sich im Tagebuch so. Kommenden Freitag (14. Oktober) steht die Husumer Band übrigens gleich zweimal hintereinander in Hamburg auf der Bühne. Früh als Support in der Großen Freiheit 36, spät im Rahmen des Dirty Dancing Club im Molotow (concert-news präsentiert…
Konsens, Klasse, Katzenjammer. Wir haben vor den Hamburger Konzerten (21. und 22. November, Große Freiheit 36) mal überlegt und letztlich einfach nachgefragt, warum die eigentlich so sind, wie sie sind und das Album “A Kiss before you go” so klingt wie es klingt. Aber zunächst die altbekannte No-Go-Frage: Eine norwegische…
Die Aufgabe: “Nicolas Sarkozy und Barack Obama sollen am Rande eines Gipfeltreffens mediengerecht Lagerfeuer-Freundschaft schließen. Das Protokoll verlangt nach authentischer Untermalung und einem Künstler, der beide Staaten repräsentiert. Was tun Sie?”
Muss noch rein heute: Melissa Etheridge nämlich jetzt. Die zusammen mit Joss Stone als Janis Joplin kam. Oder mit dem Boss auf der “Thunder Road” unterwegs war. Muss man ja nicht mal mehr die beiden frühen Klassiker erwähnen (tun wir auch nicht). 29. Februar | Große Freiheit 36. (kel)
Heute spielen A Skylit Drive zusmmen mit I Set My Friends On Fire im Knust. Vom Ding her schon mal ein feines Paket und für Freunde von Postcore und Screamo sicher Pflicht. Spannend aber dürfte ein Song auf der ASD-Setlist werden. Die Band hat sich nämlich “Love The Way You…
Nada Surf kommen. Und die beste Nachricht in der Nachricht: Das Konzert am 27. Februar 2012 findet in der Markthalle statt. Kollegin (eh) hyperventiliert, (ms) greift gerade nach dem Telefonhörer und wird bei dem feinen Label City Slang sogleich ein Interview mit der Band festzurren. Neues Album? Wir munkeln mal.…
Post-Rock Fans sind geduldig. Stücke dauern mitunter knapp zehn Minuten. Post-Rock Fans mögen wenig Text aber viel Metapher in schrabbelige Akkorde verpackt. Akkorde, die sich steigern und steigern, Gitarren die gegen den Verstärker kreischen. Post-Rock Fans kommen am Mittwoch, den 12. Oktober in der Prinzenbar voll auf ihre Kosten.
“Can you say KAKKMADDAFAKKA???” brüllen sie ins doch auffallend junge Publikum und das Publikum brüllt bereitwillig laut zurück. Die sieben Norweger haben gestern im Uebel & Gefährlich gezeigt, dass sie es auch mit dem ihrer Aussage nach größten Club, in dem sie je gespielt haben, aufnehmen können, denn ohne Frage…
So. Wochenende. Wir sind faul. Und quatschen jetzt mal nicht groß rum. Sondern drucken 1:1 eine durchaus schöne Pressemitteilung ab. “Bereits seit vielen Jahren unterstützen Flogging Molly die Arbeit der unabhängigen Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam und werden im Zuge der Tour für die NGO drei aufeinander folgende Wohltätigkeitsaktionen durchführen, bei…
Fairdammt. Die werden bald hohen Handel erfahren: Me and My Drummer stammen aus der Bodi Bill- und Hundreds-Werkstatt Sinnbus und laufen den avantgardistischen Indiepop-Weg mit einer Stimme, die Schuhe auszieht. 26. Oktober im HausIII&70, einen Tag früher in Lüneburg im Asta Wohnzimmer, Album im Frühjahr. Pflichtveranstaltung. (kel)